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Filippo Maffei ist Fotograf, und vor allem ein Mann des Wassers. Er liebt es, die Welt durch die Linse seiner Leicaaus einem ganz persönlichen Blickwinkel zu betrachten. Die Wellen, die Surfer, die riesigen Mantarochen auf den Malediven, die Apuanischen Alpen hinter dem Haus: Sein Ansatz ist immer direkt und ungefiltert. Auch wenn er Jovanotti fotografiert.
Welche Beziehung hast du zur Natur?
Es ist mehr als eine Beziehung, es ist ein sich ständig weiterentwickelndes Bedürfnis. Mehr und mehr suche ich die Verbindung und das Gefühl, das mir nur die natürliche Umgebung geben kann. Je wilder sie ist, desto größer sind die Emotionen und der Respekt.
Und welche Beziehung hast du zur Fotografie?
Fotografie ist ein Mittel, um die gewöhnlichen Tage von den interessanten zu unterscheiden. Fotografieren ist nicht nur ein Job, für mich ist es eine Leidenschaft, die zum Beruf geworden ist.
Deine Fotografie reicht von Unterwasseraufnahmen in den Gewässern der Malediven bis hin zu Design und berühmten Menschen. Ändert sich dein Stil je nach dem Motiv, das du vor der Kamera hast?
Ich versuche immer, bei allem, was ich tue, meinen eigenen Stil zu bewahren. Normalerweise hängt meine Herangehensweise nicht vom Motiv ab, sondern davon, wie ich es sehen könnte. Vor der Aufnahme stelle ich mir immer die gleiche Frage: Was wäre, wenn ich es aus einer anderen Perspektive betrachten würde?
Welche Beziehung hast du zur Natur?
Es ist mehr als eine Beziehung, es ist ein sich ständig weiterentwickelndes Bedürfnis. Mehr und mehr suche ich die Verbindung und das Gefühl, das mir nur die natürliche Umgebung geben kann. Je wilder sie ist, desto größer sind die Emotionen und der Respekt.
Und welche Beziehung hast du zur Fotografie?
Fotografie ist ein Mittel, um die gewöhnlichen Tage von den interessanten zu unterscheiden. Fotografieren ist nicht nur ein Job, für mich ist es eine Leidenschaft, die zum Beruf geworden ist.
Deine Fotografie reicht von Unterwasseraufnahmen in den Gewässern der Malediven bis hin zu Design und berühmten Menschen. Ändert sich dein Stil je nach dem Motiv, das du vor der Kamera hast?
Ich versuche immer, bei allem, was ich tue, meinen eigenen Stil zu bewahren. Normalerweise hängt meine Herangehensweise nicht vom Motiv ab, sondern davon, wie ich es sehen könnte. Vor der Aufnahme stelle ich mir immer die gleiche Frage: Was wäre, wenn ich es aus einer anderen Perspektive betrachten würde?
Die Apuanischen Alpen sind ein seltsamer Ort, sie sind ein bisschen Alpen und ein bisschen Apennin. Das Weiß sieht aus wie Schnee, aber es ist fast immer Marmor. Was wolltest du in deiner Metamorphic-Serie darstellen?
Die Apuanischen Alpen sind die Berge hinter meinem Haus. Man kann die Gipfel sogar beim Surfen vom Meer aus sehen. Ich bin mit dieser geheimnisvollen Bergkette, die aus den Tiefen des Meeres kommt, aufgewachsen. Ich habe Metamorphic in der Leica-Galerie in Florenz ausgestellt, wo ich diese Berge in Schwarz und Weiß porträtiert habe. Der weiße Marmor wird derzeit in einem verheerenden Tempo abgebaut, und ich wollte irgendwie der Schönheit dieser Orte gerecht werden, aber auch ihre Zerbrechlichkeit hervorheben.
Warm oder kalt?
Beides verbinde ich mit einem Gedanken, dem Meer. Wasser ist mein Element: Wenn ich im tiefsten Winter die Wellen fotografiere, können die Bedingungen sehr hart sein, aber ich weiß, wie ich damit umgehen muss. Ich glaube, dass kalte Orte fotografisch interessanter sind als warme, und das treibt mich dazu, auch die Berge zu erkunden. Andererseits mag ich die Unabhängigkeit, die mir die tropischen Gewässer bieten, auch dann wenn ich unter den extrem heißen Temperaturen im Sommer zu leiden beginne.
Erzähl uns von deinem neuesten Projekt mit Lorenzo Jovanotti.
Ich traf Lorenzo in Florenz während eines Fotoshootings, bei dem ich ihn mit den handgefertigten Hüten, die er bei seinen Konzerten trägt, porträtierte. Mit einem Künstler wie ihm zu arbeiten, war ein Erlebnis: Ich fühlte mich sofort wohl bei ihm. Nach diesem Fotoshooting rief er mich an, weil er Bilder für sein neuestes Album Il corpo umano (Der menschliche Körper) machen wollte. Zusammen mit der Plattenfirma Universal beschlossen wir, eine Reihe von Fotos an einem mystischen Ort in Umbrien, den Lorenzo entdeckt hatte, zu machen. Die Fotos wurden dann auf dem Doppel-Vinyl und auch als Poster im Innenteil veröffentlicht. Wenn man mit Lorenzo arbeitet, steht die Zeit still. Man kann mit ihm über jedes Thema mit absoluter Leichtigkeit sprechen, so, wie es nur bei den ganz Großen der Fall ist.
Erzähl uns von deinem neuesten Projekt mit Lorenzo Jovanotti.
Ich traf Lorenzo in Florenz während eines Fotoshootings, bei dem ich ihn mit den handgefertigten Hüten, die er bei seinen Konzerten trägt, porträtierte. Mit einem Künstler wie ihm zu arbeiten, war ein Erlebnis: Ich fühlte mich sofort wohl bei ihm. Nach diesem Fotoshooting rief er mich an, weil er Bilder für sein neuestes Album Il corpo umano (Der menschliche Körper) machen wollte. Zusammen mit der Plattenfirma Universal beschlossen wir, eine Reihe von Fotos an einem mystischen Ort in Umbrien, den Lorenzo entdeckt hatte, zu machen. Die Fotos wurden dann auf dem Doppel-Vinyl und auch als Poster im Innenteil veröffentlicht. Wenn man mit Lorenzo arbeitet, steht die Zeit still. Man kann mit ihm über jedes Thema mit absoluter Leichtigkeit sprechen, so, wie es nur bei den ganz Großen der Fall ist.
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