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Wenn man Henry Chamberlain begegnet, möchte man einfach nur innehalten und der Natur lauschen. Denn genau das hat er getan: Nachdem er eine Offizierslaufbahn bei den Royal Marines durchlaufen und bei mehreren humanitären Kampagnen mitgewirkt hatte, gründete er 2016 die Coastal Exploration Company in Norfolk. Im Vordergrund steht ein Segelerlebnis, das auch Schwimmen und Surfen mit einschließt und bei dem man lernt, wie man auf Nahrungssuche geht und mit dem zurechtkommt, was die Natur zu bieten hat.
Wofür steht die Coastal Exploration Company?
Sie steht für ein entschleunigtes Leben, Tradition, die sich in unserer historischen Flotte widerspiegelt, Abenteuer und Umweltschutz.
Früher hast du als Offizier bei den Royal Marines gearbeitet und warst an humanitären Projekten beteiligt. Welche Erkenntnisse hast du aus diesen Erfahrungen in dein neues Abenteuer mitgenommen?
In beiden Berufen habe ich gelernt, wie man in der Wildnis überlebt. Ich habe mir diese Liebe zur Natur bewahrt und weiß, wie ich mich unter diesen Bedingungen zurechtfinden und für andere sorgen kann. Ich habe außerdem gelernt, dass fast nichts unmöglich ist, wenn man dran bleibt und an sich selbst glaubt. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Ausbildung zum Royal Marine erfolgreich abschließen würde, aber schlussendlich habe ich es geschafft.
Was hast du in Afrika gelernt?
Dankbar dafür zu sein, wie gut wir es in Großbritannien und Europa haben. So viele Menschen haben weder Nahrung noch Zugang zu sauberem Wasser. Wir haben Glück, dass wir all das haben, und daher ist es unsere Verantwortung, anderen zu helfen und diese Privilegien zu schützen und wertzuschätzen. Für mich gibt es nichts Besseres als ein Glas kühles Trinkwasser, denn seitdem ich mal in der sudanesischen Wüste verschmutztes Wasser trinken musste, weiß ich, wie unglaublich wertvoll und wichtig das ist.
Wofür steht die Coastal Exploration Company?
Sie steht für ein entschleunigtes Leben, Tradition, die sich in unserer historischen Flotte widerspiegelt, Abenteuer und Umweltschutz.
Früher hast du als Offizier bei den Royal Marines gearbeitet und warst an humanitären Projekten beteiligt. Welche Erkenntnisse hast du aus diesen Erfahrungen in dein neues Abenteuer mitgenommen?
In beiden Berufen habe ich gelernt, wie man in der Wildnis überlebt. Ich habe mir diese Liebe zur Natur bewahrt und weiß, wie ich mich unter diesen Bedingungen zurechtfinden und für andere sorgen kann. Ich habe außerdem gelernt, dass fast nichts unmöglich ist, wenn man dran bleibt und an sich selbst glaubt. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Ausbildung zum Royal Marine erfolgreich abschließen würde, aber schlussendlich habe ich es geschafft.
Was hast du in Afrika gelernt?
Dankbar dafür zu sein, wie gut wir es in Großbritannien und Europa haben. So viele Menschen haben weder Nahrung noch Zugang zu sauberem Wasser. Wir haben Glück, dass wir all das haben, und daher ist es unsere Verantwortung, anderen zu helfen und diese Privilegien zu schützen und wertzuschätzen. Für mich gibt es nichts Besseres als ein Glas kühles Trinkwasser, denn seitdem ich mal in der sudanesischen Wüste verschmutztes Wasser trinken musste, weiß ich, wie unglaublich wertvoll und wichtig das ist.
Wie reagieren die Menschen, die deine Entdeckungstouren buchen?
Viele sind zunächst skeptisch und unsicher; aber sobald wir den Steg verlassen und in Richtung Salzwiesen fahren, kann man regelrecht sehen und fühlen, wie sie sich entspannen. Unsere Erkundungstouren sind so eindrücklich, dass unsere Gäste oft zum ersten Mal die Kraft der einsetzenden Flut erleben, die Schreie der Austernfischer hören oder den Flug eines Gänseschwarms über ihren Köpfen erleben. Noch dazu herrscht absolute Ruhe in den Salzwiesen, es gibt dort keine künstlichen Strukturen, nur das stille Gleiten des Boots durch die schmalen Buchten.
Norfolk ist dein Heimathafen: In welchen Eigenschaften dieses Ortes erkennst du dich selbst wieder?
Norfolk ist sehr flach, was einige abschreckt. Aber hier gibt es diese unglaubliche Energie, die durch die starken Gezeiten entsteht, die zweimal am Tag mit voller Kraft ein- und ausströmen. Zweimal täglich überfluten sie die Landschaft und hinterlassen mit der eintretenden Ebbe trockene Sandbänke. Dieser Kontrast ist unglaublich und führt dazu, dass sich die Umgebung ständig verändert.
Welche Rolle spielt Holz für dich und insbesondere Segelboote aus Holz?
Eins unserer Grundprinzipien ist der Umweltschutz, daher passen Boote aus Kunststoff nicht zu uns. Sie werden aus Derivaten fossiler Brennstoffe hergestellt und sobald man sie nicht mehr benutzt, dauert es Jahrhunderte bis sie sich zersetzen. Außerdem verkörpern sie einen schnelllebigen, luxuriösen Lebensstil, der nicht unseren Werten entspricht. Wenn man mit Holz arbeitet, spürt man die Verbindung zur Natur. Das Gefühl, das ein natürliches Material vermittelt, ist ein völlig anderes, es ist unglaublich, aber es erfordert ständige Aufmerksamkeit und Pflege.
Was bedeutet es heutzutage, ein Projekt ins Leben gerufen zu haben, das in Einklang mit der Natur und den dort lebenden Menschen steht?
Angesichts des raschen Wandels der Welt und der Fortschritte in der künstlichen Intelligenz ist es meiner Meinung nach umso wichtiger, mit der Natur in Kontakt zu sein und sie zu schützen, denn ohne sie ist das Ende der Menschheit vorprogrammiert. Sie sorgt für ein wichtiges Gleichgewicht, das wir sonst verlieren.
Das Wetter kann in Norfolk sehr rau sein. Wie stehst du zu stürmischem Wetter und der Kälte im Allgemeinen?
Ja, das Klima kann rau sein, aber selbst unter den schwierigsten Bedingungen findet man Inspiration und Schönheit. Wenn man sich richtig vorbereitet, die passende Kleidung trägt und warme Getränke und Essen dabei hat, kann man in anspruchsvollen Umgebungen nicht nur überleben, sondern richtig aufblühen - und das Gefühl, das man danach hat, ist umso stärker. Das Gefühl, über sich hinaus gewachsen zu sein. Man fühlt sich lebendiger.
Wird Coastal Explorations eines Tages die Grenzen des Vereinigten Königreichs überqueren?
Ja! Wir haben ein neues Fischerboot aus Norfolk, das fast 13 Meter lang und deutlich größer und leistungsstärker ist als unsere anderen Boote. Wir warten nur noch darauf, dass die Anmeldung bestätigt wird und dann geht‘s los!
Was bedeutet es heutzutage, ein Projekt ins Leben gerufen zu haben, das in Einklang mit der Natur und den dort lebenden Menschen steht?
Angesichts des raschen Wandels der Welt und der Fortschritte in der künstlichen Intelligenz ist es meiner Meinung nach umso wichtiger, mit der Natur in Kontakt zu sein und sie zu schützen, denn ohne sie ist das Ende der Menschheit vorprogrammiert. Sie sorgt für ein wichtiges Gleichgewicht, das wir sonst verlieren.
Das Wetter kann in Norfolk sehr rau sein. Wie stehst du zu stürmischem Wetter und der Kälte im Allgemeinen?
Ja, das Klima kann rau sein, aber selbst unter den schwierigsten Bedingungen findet man Inspiration und Schönheit. Wenn man sich richtig vorbereitet, die passende Kleidung trägt und warme Getränke und Essen dabei hat, kann man in anspruchsvollen Umgebungen nicht nur überleben, sondern richtig aufblühen - und das Gefühl, das man danach hat, ist umso stärker. Das Gefühl, über sich hinaus gewachsen zu sein. Man fühlt sich lebendiger.
Wird Coastal Explorations eines Tages die Grenzen des Vereinigten Königreichs überqueren?
Ja! Wir haben ein neues Fischerboot aus Norfolk, das fast 13 Meter lang und deutlich größer und leistungsstärker ist als unsere anderen Boote. Wir warten nur noch darauf, dass die Anmeldung bestätigt wird und dann geht‘s los!
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